Bei der Entwicklung des Crossmax Pro Carbon lautete die Zielsetzung darum, dass es wesentlich leichter, aber auch seitensteifer als ein Laufrad aus Aluminium werden musste – bei identischer Stossfestigkeit und, ganz wichtig, mit so viel vertikaler Nachgiebigkeit, dass es die legendären Fahreigenschaften aufweist, für die der Name Crossmax beispielhaft steht.
Also haben wir die Arbeit mit unserer exklusiven Finite-Elemente-Simulations-Software auf die Spitze getrieben, um ein Carbonfaser-Layup zu finden, das der Felge die bestmögliche Balance aus den gefragten Eigenschaften verleiht. Wir wollten, dass das Laufrad mit den meistgefahrenen XC-Reifenbreiten (2.10-2.35”) funktioniert. Also ergaben sich fürs Vorderrad ein Felgenprofil mit 23 mm Maulweite – um die Reifenflanken in hart gefahrenen Kurven zu stabilisieren – und fürs Hinterrad ein 23 mm (innen) breites Felgenprofil für optimale Kraftübertragung und Beschleunigung. Volle UST Tubeless-Kompatibilität garantiert bessere Traktion, Pannenschutz und Bedienungsfreundlichkeit. Abgedichtet wird die Felge mit einem ganz speziellen Felgenband. Asymmetrische Felgenbetten sorgen für ausgewogenere Speichenspannung (links/rechts). Und je 24 doppel-dickend Stahlspeichen treffen den “Sweet Spot” zwischen Seitensteifigkeit und vertikaler Nachgiebigkeit.
Mit gerade Mal 1450 g in 27.5”- und 1510 g in 29”-Version befriedigt das Crossmax Pro Carbon die Wünsche unserer Race-Profis, die es regelmässig aufs Podium von Worldcup-Rennen fahren. Die Naben gibt es in Standard- (15x100 mm & 12x142 mm) und in Boost-Ausführung (15x110 mm & 12x148 mm).